Im nördlichen Amerika durchzieht der Amazonas mit seinen 200 Nebenflüssen üppig tropische Regenwälder in denen ca.100.000 Pflanzen und Tierarten ein zu Hause haben.
Auch in den Tropischen Regenwälder Afrikas in dem ein feucht- heißes Klima herrscht, gedeien tausende Blütenpflanzen und Heilkräuter, die von den Menschen noch nicht oder nur teilweise erforscht sind. Unvorstellbare Reichtümer, die der Wissenschaft in der Medizin helfen könnten, Krankheiten zu besiegen. Dennoch wird ohne Rücksicht weiter abgeholzt und somit ist alles Leben in der Natur bedroht. Da man großflächig abholzt, darunter fallen auch riesige, sehr alte Bäume und Edelhölzer wie Mahagoni, sind die Regenwälder in Gefahr.
Am schlimmsten sind die Lebensräume bedroht, die die Menschen für die Industrie oder die Ausbeutung natürlicher Ressoucen beanspruchen. Menschen verwandeln Wälder in Anbauflächen.
Auch wenn mancher Wandel auch natürlichen Ursprungs ist, verändert der Mensch vorallem die Oberfläche der Erde. Viele Lebensräume hat er total zerstört und in den meisten, die noch erhalten sind, für eine Zunahme von räuberischen Tieren und Krankheiten gesorgt.
Die Zerstöhrung der Regenwälder geht am schnellsten in Asien einher. In Borneo wird der Regenwald für Ölpalmenplantagen abgeholzt.
Das Amazonastiefland ist die größte Region Brasiliens. Es umfaßt über ein viertel der Landesfläche.
Bis heute wird es als grüne Hölle bezeichnet - es ist eine Aussage auf die undurchdringlichen Wälder und das schwül - heiße Klima.
Bis vor wenigen Jahrzehnten gehörten allein den Indianerstämmen weite Teile des Tieflands. Die Erschließung des dichten Urwalds wurde erst in den 60er Jahren systematisch in Angriff genommen. Es sollten unter der Überschrift,
Land ohne Menschen für Menschen ohne Land,
weite Teile des Regenwaldes abgeholzt und in Agrarland umgewandelt werden. Somit wurden riesige Waldschneisen von 5600km Länge geschlagen
Der Boden behielt nur für kurze Zeit seine Fruchtbarkeit. Der Mensch drang immer tiefer in die Wälder ein, und holzte riesige Urwaldriesen ohne darüber nachzudenken, was er anrichtet, einfach ab.
Eine Vielzahl von tropischen Regenwäldern befinden sich in,
Amazonienn, - Südamerika, dem Kongo Becken, - in Afrika, und Südost,- Asien.
Diese sind die großen Regenwaldregionen.
Durch die Abholzungen des Regenwaldes, die Flächen sind von einem gigantischen Ausmaß, sind mit enormen Artenverlusten zu rechnen und durch die Brandrodungen heizt die Atmosphäre auf. .Regenwälder bedecken die Tiefländer um den Äquator, in denen der Regen 2000mm im Jahr übersteigt. Man kann von Pflanzenstockwerken im Regenwald sprechen. Die Menge der Kletterpflanzen und die Bodenvegetation, die kaum ein Durchdringen zulässt, bieten Lebensmöglichkeiten für ein großes Artenspektrum. Jeder Regenwald hat auch seine eigene Artenkombination. Es wurden in den letzten 50 Jahren fast die Hälfte des Regenwaldes unserer Erde als Brennstoff oder für landwirtschaftliche Flächen abgeholzt und somit vernichtet. Wenn nicht sehr bald drastische Gegenmaßnahmen ergriffen werden, wird bald die Hälfte des Regenwaldes verschwunden sein.
Mit der Zerstörung der Regenwälder zerstören wir Menschen eine Welt von Pflanzen und Tieren, die es nicht noch einmal geben wird. Nur was wir selbst erschaffen, können wir ersetzen.
Nur durch den Regenwaldschutz können verherende Folgen vermieden werden.


solange die Gier unter den Menschen ist (nicht nur bei Jenen, die direkt die Urwälder abholzen), wird der Kahlschlag weiter fortgesetzt..
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